„Der gute Preis“ verbindet soziales Engagement und ökologische Nachhaltigkeit. Er würdigt und fördert jene Projekte und Initiativen, die nicht nur einen sozialen und gemeinnützigen Dienst an der Gesellschaft leisten, sondern einen Schritt weiter gehen:

Sei es ein Fokus auf ökologische Verantwortung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Inklusion, Gender Equality oder Barrierefreiheit.

Der gute Preis ist mehr…

In den letzten Jahren hat ein wahrer Preisregen für gute Projekte stattgefunden. Viele dieser Preise zeichnen Initiativen aus, die Menschen in Not helfen.

„Der gute Preis“ holt jedoch all jene Projekte vor den Vorhang, die einen Schritt weiter gehen – weil sie hervorragende Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, ökologisch verantwortlich agieren oder außergewöhnliche Effekte im Zusammenspiel von Menschen erzielen. Und das zusätzlich zum eigentlichen sozialen, gemeinnützigen Dienst an der Gemeinschaft. Denn die Verbindung von sozialem Engagement und ökologischer Nachhaltigkeit sowie einer guten Arbeitsumgebung für MitarbeiterInnen kann auch bei gemeinnützigen Organisationen noch intensiviert werden.

Der gute Preis soll zeigen, dass es bereits Vorbilder gibt, und Anstoß und Motivation für außergewöhnliches Schaffen sein. Nicht zuletzt soll dies auch eine Förderung von gemeinnützigen Aktivitäten und eine Stärkung des gemeinnützigen Sektors bedeuten.

Soziales Engagement und ökologische Nachhaltigkeit

„Der gute Preis“ ist der Nachhaltigkeitspreis der Evangelischen Bank in Kassel und Diakonie Österreich und zeichnet Projekte aus, die von besonderem Engagement zeugen.

Nachhaltigkeit bezieht sich dabei als erstes auf die Organisationsform: Nur gemeinnützige soziale Organisationen im Non-Profit-Sektor, die per Definition einen Mehrwert für die Gesellschaft erbringen, dürfen bei diesem Preis einreichen.

Nachhaltigkeit bezieht sich weiters auf unterschiedliche Sektoren. Thematisch können daher verschiedene Projekte eingereicht zu unterschiedlichen Kriterien eingereicht werden:

  • Barrierefreiheit und Inklusion
  • Gender Equality
  • Partizipation und Mitbestimmung
  • Ökologische Verantwortung
  • Gute Arbeitsbedingungen
  • Bedarfsgerechtigkeit
  • Gesellschaftlicher Mehrwert
  • Freiwilligenengagement

So funktioniert’s

Dazu wird eine 11-köpfige Jury aus Wissenschaft, Forschung, Medien, Wirtschaft ausgewählt, die jeweils ein besonderes Projekt nominieren und die anderen 10 Projekte bewerten.

Das Sieger-Projekt erhält das Preisgeld von 10.000 Euro, um das Projekt einerseits nachhaltig betreiben zu können, oder andererseits erweitern / vergrößern zu können. Die 9 weiteren Projekte werden auf der Homepage präsentiert und helfen so, gute Projekte bekannt zu machen.

„Der gute Preis“ wurde am 25. Februar 2016 erstmals verliehen. Hier finden Sie die PreisträgerInnen und alle nominierten Projekte.

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